Rockfrühstück

 

Rockfrühstück - wann fing alles an?
So ganz klar ist das kaum noch zu rekonstruieren. Tatsache ist, dass etwa Anfang der 80er Jahre bei den Könis ein Frühstück stattfand, wo sich einige junge Leute wie vielleicht Pit, Markus, Geli, Vio, meine Wenigkeit, Gerhard, Paul, Karle, Richie, Claudius, Neuhausen, Albrecht mit oder ohne Mechthild und Affi zum spätvormittagen Frühstück einfanden, miteinander den gemeinsam erbrachten Gabentisch zu nichte machten und neben allerlei sinnfreien und sinnlosen Konversationsverstrickungen auch erste eigene musikalische Klangversuche zum Besten gaben. Man hörte und spielte Bob Dylan, Neil Young und wahrscheinlich auch Cat Stevens, vielleicht auch Steely Dan und Velvet Underground und nannte das dann "Rockfrühstück".

Da dies auf allgemeines Wohlwollen stiess, wiederholte sich derlei konspirativ anmutende Zusammenkünfte immer wieder, an diversen Orten und Plätzen - doch zumeist bei den Könis - und in unregelmäßigen Zeitabständen. Einmal gab es auch ein Spanferkel in Pits Garten.

Das gemeinsame Frühstücken unter Freunden wuchs aus sich irgendwann heraus, manch einer hatte Freunde und weitere Bekannte, die er hinzulud, andere kannten sogar Musizierende, die sich anboten, aufzuspielen.

Und irgendwann kam man auf die Idee das größer werdende Fest auf einer größeren Wiese stattfinden zu lassen, sprich man ging in die Ölmühle. Das war 1989. Seitdem findet es jeden Sommer - zumeist am zweiten Sonntag im August - auf der Pferde- und Schafkoppel von Papa Doh statt. Nur zweimal musste man wegen zu starken Regenfällen ausweichen. 1990 feierte man spontan auf dem Schloß in den Katakomben von Albrechts Zuhause. Und 2002 fiel das Fest buchstäblich ins Wasser. Ein Nachholtermin fand dann Ende Oktober auf dem Wagnershof statt.

Auch wenn sich in über 20 Jahren einiges gewandelt hat und gealtert ist, das Herz und Zentrum ist doch immer noch das Gleiche geblieben: Junge und junggebliebene Menschen versammeln sich an einen Ort, bringen was zum Essen mit, klönen mit Freunden, Bekannten und Gleichgesinnten, leihen ihr Ohr und mitunter ihre Aufmerksamkeit den kleinen und großen, kreativen und spontanen Darbietungen auf der Bühne. Daneben und dazu kann man sich körperlich erfrischen oder ertüchtigen bei Fussball, Volleyball und beim speziellen Tauziehen über den Rotenbach. Und die jährlich anwachsende Kinderschar erfreut sich an jenem Bach oder malen, spielen, schreien oder heulen - wenn Spüli sein Kinderprogramm anbietet. Und das bei "sonnigen Sonnenwetter in der so landschaftlich schön gelegenen Landschaft" (Edi Buhl, ca. 1994).

 

Rockfrühstück 1991
Rockfrühstück 1991

Rockfrühstück 1993
Rockfrühstück 1993
Rockfrühstück 1995
Rockfrühstück 1995
Rockfrühstück 1994
Rockfrühstück 1994

Rockfrühstück 1996
Rockfrühstück 1996

Rockfrühstück 1992
Rockfrühstück 1992
Rockfrühstück 1997
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Rockfrühstück 1998
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Rockfrühstück 1999
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Rockfrühstück 2000
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Rockfrühstück 2001
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